Nachrichten zur Pflegeversicherung und Pflege

Nachrichten zur Pflegeversicherung und Pflege

Opa im Sitzlift nach oben

© Ingo Bartussek - fotolia.com

5 Pflegegrade statt 3 Pflegestufen

Die Pflegestufen wurden ersetzt durch die Pflegegrade. Lesen sie hier alles wissenswerte und aktuelle Infos aus der Pflegewelt. Wie erhalten die Betroffenen einen Pflegegrad und welche finanziellen Unterstützungen stehen Versicherten mit anerkanntem Pflegegrad und den Angehörigen von der Krankenkasse?

Nachrichten aus der Pflege | RSS

Pflegegrade und Pflegeaufwand

Für die #Altenheime werden die #Personalschlüssel in Relation zu den #Pflegegraden der Bew. ermittelt und re-finanziert (#Pflegesatzverhandlungen). Aber ist das alltagstauglich? An der Hochschule Vallendar wurde das mit über 2500 #Pflegebedürftigen untersucht. Ergebnis: Der tatsächliche #Pflegeaufwand lässt sich noch nicht einmal zu 50% mit den Pflegegraden erklären.

Bessere Versorgung in Krankenhäusern

In Berlin wird 2016 verlautbart, dass verbindliche Personalschlüssel in der (Alten)Pflege im Jahr 2020 beschlossen werden sollen. Ein Schritt in diese Richtung eine Verordnung des Gesundheitsministers Jens Spahn: ab 2019 gelten Mindestvorgaben für einzelne Bereiche in den Krankenhäusern. Woher sollen die zusätzliche Pflegekräfte kommen, die mehr Versorgungsssicherheit und Lebensqualität in den Alltag der Pflegebedürftigen bringen sollen?

Smarte Altenpflege

Als cool gilt Computertechnik ? also bekommen Werbeagenturen, die über IT in der Altenpflege schreiben, schnell Aufmerksamkeit. Seriöse Medienleute bei 'arte' und 'ARD' haben sich des Themas angenommen und für die Recherche mehr investiert, als 10 Minuten am Schreibtisch. Die Ergebnisse sind hörens- und sehenswert.

Tipps gegen Stürze

Oft sind es kleine Veränderungen, die helfen, mobil zu bleiben und Stürze zu vermeiden: Eine gesunde Lebensweise, eine realistische Einschätzung der eigenen Kräfte und Fähigkeiten sowie kleine oder größere Alltagshelfer, die uns im wahrsten Sinne des Wortes eine Stütze bieten. In einer Broschüre informiert die Deutsche Seniorenliga, wie eine Wohnung sicherer gemacht werden kann ? angefangen mit der Beseitigung von Hindernissen über die Anschaffung von Mobilitätshilfen bis zum barrierefreien Umbau der Wohnung.

?? Umfrage zu Situation und Perspektiven der Pflege in Deutschland

Besser wen Fragen, wo was davon versteht ... Um regelmäßig ?Stimmungsbilder? zur pflegerischen Versorgung in Deutschland zu dokumentieren, wird der 'CARE Klima-Index' erstellt. Dazu werden auch Pflegeprofis befragt ? der Berufsverband Pflegeberufe fordert zur Teilnahme auf.

Westerfellhaus fordert mehr akademisch qualifizierte Pflegefachpersonen für die direkte Patientenversorgung

Pflegeforschung und -wissenschaft werden in Deutschland noch nicht ausreichend ernst genommen. Das muss sich unbedingt ändern. ?Versorgungssicherheit kann nur mit einer starken und professionellen Pflege im Zusammenspiel mit den anderen Gesundheitsdisziplinen gewährleistet werden?, so Andreas Westerfellhaus bei einem Besuch des Deutschen Instituts für Pflegeforschung.

? Welt-Alzheimertag - der 21. September

Seit 1994 finden am 21. September in aller Welt vielfältige Aktivitäten statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen.

»48h für die Pflege«

? 21. und 22. September: In Bayern wir zu Aktionstagen für die Pflege aufgerufen.

Bearbeitungsfrist für einen Widerspruch

Wird zu ersten Mal ein Antrag auf einen Pflegegrad gestellt, gibt's gesetzliche Vorgaben für die Bearbeitungszeit. Verbindliche Fristen für die Bearbeitung von Widersprüchen gibt es nicht. Der SoVD beklagt im August 2018, dass die Betroffenen länger und länger warten müssten.

Pflegekammer in NRW?

Auch für NRW fordern Pflegerat, DBfK und viele andere seit Jahren eine 'Pflegekammer'. Im Auftrag der Landesregierung wird es im Oktober eine repräsentative Umfrage zum Thema geben. Die Pflegefachkräfte sollen selbst entscheiden: für eine selbstständige Pflegekammer, für einen von Zuweisungen abhängigen Pflegering oder ob alles so weiter laufen soll, wie bisher.

Bürokratie könnte SOFORTprogramm ausbremsen

In einer Stellungnahme der kommunalen Spitzenverba?nde ist zu lesen: ?Die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahme ist mit einem hohen Verwaltungsaufwand verbunden (monatliche Auszahlung des Vergu?tungszuschlags, Bericht an das BMG, Nachweisverfahren). Es ist zu befu?rchten, dass sich der mit der Umsetzung verbundene Verwaltungsaufwand hemmend auf die Inanspruchnahme in den Einrichtungen auswirken wird.?

SOFORT bedeutet in der Altenpflege: vielleicht Januar 2019

Im Herbst 2017 wurde aus den Reihen der CDU ein SOFORTprogramm für mehr Pflegefachkräfte in Altenheimen angekündigt. Minister Jens Spahn erwartet, dass im Januar 2019 die ersten Stellen besetzt werden. Um diese Erwartung zu erfüllen müssen in seinem Haus jetzt die Ärmel hoch gekrempelt werden.

Kannste Dir nich ausdenken ...

Viel trinken! Das sagen alle Gesundheitsprofis viele male am Tag. Im Wartebereich eines Krankenhauses stehen deshalb Wasserspender. Ein Senior steht vor einem leeren Behälter, möchte aber trotzdem viel trinken. Er sucht nach einer Alternative - und bedienst sich aus einem Desinfektionsmittelspender. Aus Fehlern lernen ist so wichtig, dass sich einige Gesundheitseinrichtungen im Raum Berlin zusammen getan haben, um kritische Ereignisse gemeinsam auswerten zu können. Von www.cirs-berlin.de stammt dieser Bericht.

Zukunft der Altenpflege?

Die Altenpflege soll die Würde des Menschen achten. Der Alltag von Pflege und Gesundheitspolitik in Deutschland ist von diesem Anspruch weit entfernt. In Dänemark sind die Kommunen für alles zuständig, was die Versorgung der Senior*innen angeht, auch für die Pflegeprophylaxe. Die 'tagesthemen' zeigen die Auswirkungen. Dieser Blick über den Tellerrand macht deutlich, wie wenig Mut und Veränderungswille hinter den Pflegereformdebatten in Deutschland steckt.

Weniger Pflege - Mehr Gewinn

Im August 2018 veröffentlicht der NDR einen Beitrag mit dem Titel: 'Maximaler Gewinn auf Kosten der Pflege'. Es wird beklagt, dass es in Altenheimen zu leicht möglich sei, den Gewinn der Investoren auf Kosten der Pflegebedürftigen und der Pflegekräfte zu maximieren. Heiner Garg, zuständiger Minister: Am Personal zu sparen ?ist für mich vollkommen inakzeptal.? Auf Diskussionen zur Absenkung der Fachkräftequote lasse er sich überhaupt nicht ein. ?Die Pflegerinnen und Pfleger arbeiten nicht am Anschlag, sondern meist schon darüber hinaus.? Er bittet die Angehörigen darum, bei Problemen die Heimaufsichten zu informieren. Dann könne man tätig werden. Zum Personalmangel in den Heimaufsichten, zu Möglichkeiten die das Land Schleswig?Holstein hätte, Personalbesetzung von Nachtwachen in Altenheimen schon heute zu regeln, wird der Minister nicht gefragt.

Bundesmittel gegen Barrieren

Bis zu 1600? Zuschuss können für Maßnahmen zum Einbruchschutz in Bestandsimmobilien gewährt werden. Bis zu 50000? Kredit ab 0,75% Zinsen könnte es für Umbauten geben, die Barrieren mindern. (Stand August 2018) Dieses Geld von der Bundesregierung wird die über die KfW vergeben. Die Pflegestützpunkte sollten auch zu solchen Förderprogrammen beraten können.

Die Zukunft der Pflegenoten

Schon 2010 wurde die Abschaffung der 'Pflegenoten' lautstark gefordert. Das System ist kaum geeignet Pflegebedürftigen und Angehörigen nützliche Hinweise bei der Auswahl von Altenheim oder Pflegedienst zu geben. In der Politik wurden seit dem viele Arbeitskreise gegründet und Studien in Auftrag gegeben. Der Abschlussbericht zum finalen Forschungsauftrag wurde jetzt ans Gesundheitsministerium übergeben.

6. August 1945: Hiroshima verstrahlt

Es wird nur selten davon berichtet, dass Menschen auch Jahre und Jahrzehnte verkrüppelt und traumatisiert mit den Strahlenschäden nach den Atombombenabwürfen leben mussten. Auch viele Nachkommen der Opfer können kein unbeschwertes Leben führen. Vor diesem Hintergrund überlegen Sie doch mal: Was wäre, wenn eine Atombombe im Raum München explodoerte? Ein Artikel der ZEIT zu dieser Frage.

Alzheimer und Demenz mehrsprachig

Schon wer in Deutschland aufgewachsen ist, hat es nach dem Schock der Erstdiagnose nicht leicht, Verlässliche Informationen zu finden. Menschen mit anderer Muttersprache haben es noch viel schwerer. Ist eine Link?sammlung zu Broschüren und Videos in den Sprachen: ??Russisch, ??Türkisch, ??Bengali, ??Chinesisch (traditionell), ??Englisch, ??Gujarati, ??Hindi, ??Punjabi, ??Urdu und ??Walisisch.

Sternstunde der Pflegepolitik?

Ein Ausbildungsjahrgang an einer Pflegeschule macht Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen im Krankenhaus zum Thema. Sie würden das gern mit jemandem diskutieren, der auch was ändern könnnte. Das gelingt: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kommt nach Münster und nimmt sich eine ganze Stunde Zeit. Da bekommt vor Augen geführt: von 22 Auszubildenden in diesem Kurs können sich nur 3 vorstellen auch zwei Jahre nach der Prüfung noch in der Patientenversorgung zu arbeiten. Sie sagen noch viel mehr ... Hier ist ein langer Bericht über diese Aktion aus dem Jugendmagazin der Süddeutschen Zeitung.

Alltagshilfen im Seniorenheim

Eine Studie aus dem Jahr 2011 komt zu dem Schluss: ?Die Ta?tigkeit der Alltagshelfer wirkt sich positiv deutlich auf die emotionale Befindlichkeit und die kognitive Leistungsfa?higkeit der dementen Bewohner/Innen aus. Auch verbessern sich verschiedene objektive Kriterien medizinischer Versorgung. Außerdem werden durch die Ta?tigkeit der Alltagshelfer auch die anderen Mitarbeiter entlastet.?

Ambulante Pflege ohne Smartphone? Undenkbar!

Wo für Lohn gearbeitet wird, wird ständig versucht, das Arbeitsergebnis zu mehren. Auch pflegerische Tätigkeiten werden mehr und mehr für die Verwendung von Arbeitszeit sparenden technischen Hilfsmitteln umorganisiert. Die pflegewissenschaftliche Masterarbeit von Sabine Daxberger widmet sich dieser Entwicklung im Bereich der ambulanten Pflege.

Tür und Telefon

Können Sie schlecht gehen? Dann hat die Türklingel Gefährdungspotential: weil manche Paketboten oder Apothekenlieferantinnen wenig Geduld haben, soll es schnell gehen. Schnell ist die Teppichkante übersehen, der Rollator nicht mitgenommen ? die Sturzgefahr steigt. Dabei ist das schnurlose Telefon meist in Reichweite. Warum nicht mit dem Menschen vor dem Haus telefonieren?

Valsartan

Viele Senior*innen leben mit hohem Blutdruck. Valsartan ist ein Wirkstoff, der sehr häufig dagegen eingesetzt wird. Mitte Juli wird dazu eine Warnmeldung veröffentlicht. Die Berichterstattung dazu schlägt oft in Panikmache um. Fakten und seriöse, hifreiche Tipps gibt's vom TAGESSPIEGEL: ?Valsartan: Was über die Medikamentenverunreinigung bekannt ist? (21. Juli 2018)

GangUNsicher!

Viele Menschen mit Pflegegrad 1 nutzen Rollatoren ... Wir haben zwei interessante Videos zum Alltag mit diesen Gehhilfen gefunden und verlinkt ...

? Sommerzeit?

Seit 1980 gibt's in Deutschland die Sommerzeit. Die Hoffnungen auf Energieeinsparungen haben sich nicht bestätigt. Allerdings haben viele Menschen, vor allem in späteren Lebensjahren, Stress mit den Zeitumstellungen in Frühling um Herbst. Die EU fragt die Bevölkerung: Soll es mit der Sommerzeit weiter gehen?

Eigenanteile in Altenheimen

Im Sommer 2018 bringen Grüne und Linke das Thema 'pflegebedingte Eigenanteile' in Altenheimen in den Gesundheitsausschuss des Bundestags. Eine Reform brachte Januar 2017 einen Einheitsbetrag von 580 ?. Abhängig vom Bundesland müssen im April 2018 sehr unterschiedliche Beträge gezahlt werden. Im Durchschnitt sind gut 600 ? pro Monat fällig ? von 237 ? in Thüringen bis 872 ? in Berlin. Es wird diskutiert, die Höhe des Eigenanteils zu deckeln oder private Pflege?Zusatzversicherungen auch für diese Kosten einzuführen.

Service Orientierung bei der Begutachtung zum Pflegegrad ...

Zur Einstufung in einen Pflegegrad kommen Gutachtende in die Wohnung. Dabei geht es nicht nur um den Pflegegrad, sondern auch darum, wie sich die fremde Person verhält - das kann gut gehen, muss aber nicht. So wurde beim Medizinischen Dienst (MDK) eine Richtlinie für die Art und Weise entwickelt, wie bei den Begutachtungen vorzugehen ist.

Fehler bitte nicht wiederholen...

In #Berlin gibt's ein einrichtungsübergreifendes Fehlerberichts- und Lernsystem (CIRS). Viele #Krankenhäuser und die Ärztekammer tauschen Erfahrungen aus, um aus Fehlern zu lernen und mehr #Sicherheit für die Menschen bieten zu können.

Alarm: Altenpflege-Ausbildung in NRW ist unterfinanziert

Noch ist die Umsetzung der #Generalistik weit von der Realität entfernt. Die Ausbildung in der #Altenpflege in #NRW ist aber seit Jahren unterfinanziert ... Statt mehr, könnte es 2019 weniger Ausbildungsplätze geben ...

Entwurf des BMG zur generalistischen Ausbildung ...

Das Bundesministerium für Gesundheit hat einen Entwurf zur Regelung der generalistischen Ausbildung in der Pflege vorgelegt. So könnte es aussehen, wenn die drei Pflegeberufe gemeinsam ausgebildet werden. Bundestag und Bundesrat haben mitzureden ... es wird also noch zu Änderungen kommen.

Wie geht das mit der Pflegepolitik?

Andreas Westerfellhaus ist für die Bundesregierung in Sachen professionelle Pflege unterwegs. Im Inforradio des RBB bekommt er 11 min, um #Pflegepolitik mal ganz praktisch zu beschreiben.

Pflege: 125? und keine Angebote

Der »Entlastungsbetrag« soll vor allem pflegenden Angehörigen mehr Luft im Alltag verschaffen. Seit 2017 ist immer häufiger zu hören, dass es vor Ort keine Anbieter gibt. In vielen Einrichtungen ist zu hören: weder für hauswirtschaftliche, noch für pflegerische Aufgaben sei ausreichend Personal zu finden.

?? Hilfsmittel für Pflegebedürftige

Nicht selten lassen sich die Folgen von Krankheiten oder Behinderungen mit Hilfsmitteln mildern. Wie lange die Bearbeitung von Anträgen dauert, in welcher Qualität Rollstuhl oder Inkontinenzmaterial geliefert wird ... da gibt es bei den gesetzlichen Krankenkassen erhebliche Unterschiede.

? Hochzeitserinnerungen

Selbstbewusstsein hat viel mit den eigenen Erinnerungen zu tun. Menschen einzuladen, sich zu erinnern ist ein wichtiger Teil im Alltag von Seniorentreffs und Demenzcafés. Viele schöne Erinnerungen können zum Thema »Hochzeit« nach oben kommen.

? Tag der Pflegenden

Der 12. Mai ist 'Internationaler Tag der Pflegenden'. 2018 war das Motto: »Gesundheit ist ein Menschenrecht«. »Dass das deutsche Gesundheitssystem gravierende Lücken hat und sich bisher kaum an den individuellen Bedürfnissen von kranken und pflegebedürftigen Menschen orientiert, ist offensichtlich. PATIENTS FIRST und zwar mit allen Konsequenzen,« fordert der Berufsverband Pflegeberufe.

Bru?cken bauen beim Deutschen Seniorentag

Zum 12. Deutsche Seniorentag lädt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen in die Westfalenhallen nach Dortmund ein. Motto: »Bru?cken bauen«. Frank-Walter Steinmeier, Eckart von Hirschhausen und Norbert Lammert sind mit dabei.

Krankenhaus - rein und raus

Viele Pflegebedürftige klagen im nachhinein, dass bei einer Krankenhausaufnahme, vieles schief gelaufen ist. Das nimmt die Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen zum Anlaß, eine Checkliste zu veröffentlichen und auch ein paar Hinweise für die Zeit nach dem Krankenhaus zu formulieren.

Bayerische Altenpflege

In Bayern ist Wahlkampf. Und es wiederholt sich, was auch vor der Bundestagswahl zu beobachten war, es gibt allerlei Versprechungen für die Altenpflege. Immerhin: das bayerische Pflegegeld von 1000? pro Jahr wird nicht zurückzunehmen sein.

Jens Spahn und die Pflege

Der neu ernannte Minister für Gesundheit bespricht seine Ideen zur pflegerischen Versorgung der Bevölkerung. Im Interview wird deutlich, was die professionelle Pflege von Jens Spahn zu erwarten hat.

vernetzt und mobil - mit digitalen Helfern die Versorgung stärken

Von gesetzlichen Krankenkassen gibt's diesen Wettbewerb, der auch für die Altenpflege interessant sein könnte. Als Preisgelder winken 20000?.

Agnes Karll zum 150sten

»Am 25. März 1868 wurde Agnes Karll, die Gründerin des DBfK, in Embsen bei Lüneburg geboren. Den 150. Geburtstag dieser bedeutenden Vordenkerin und Kämpferin für die Pflegeberufe nimmt der Verband zum Anlass, auf ihr Leben und Werk hinzuweisen. Denn ihre Anliegen und Ziele haben bis heute nichts an Bedeutung verloren.«

Schilddrüsenkrebsuntersuchungen bei Kindern in der Präfektur Fukushima

Sieben Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima werden die gesundheitlichen Folgen für die Menschen in den verstrahlten Gebieten immer deutlicher. Darauf weist die Ärzteorganisation IPPNW anlässlich des siebten Jahrestages hin. Seit dem Jahr 2011 stellte die Fukushima Medical University (FMU) in Reihenuntersuchungen bei 194 Kindern in der Feinnadelbiopsie Krebszellen fest. 159 von ihnen mussten aufgrund eines rasanten Tumorwachstums, einer ausgeprägten Metastasierung oder einer Gefährdung vitaler Organe mittlerweile operiert werden ... 35 Kinder warten weiterhin auf eine Operation.

Auszeit für pflegende Angehörige

Wer einen pflegebedürftigen Familienangehörigen versorgt, erbringt täglich Höchstleistungen! Nicht selten führt das zu körperlicher und psychischer Überlastung. Man achtet zu wenig auf sich selbst. Der Verein »Wir Pflegen NRW« hat ein spezielles Angebot zur Rehabilitation entwickelt. Die Pflegebedürftigen können mitkommen.

#twitternwierueddel

Erwin Rüddel (MdB, CDU) hat in den vergangenen Jahren viel dafür getan, dass die Nöte Pflegebedürftiger mehr öffentliche Aufmerksamkeit bekommen. Er ist auch immer wieder mit den Interessenvertretungen der beruflich Pflegenden aneinander geraten. Ein Eintrag von ihm auf Twitter hat einen Sturm der Entrüstung bei Pflegeprofis ausgelöst.

»Lebenswelt Bett«

Im Kardinal-König-Haus (Wien) wird im März eine Themenwoche »Lebenswelt Bett« veranstaltet. Vielfältige Aspekte rund um Bettlägrigkeit und Aktivierung sind Thema für Information und Diskussion.

»vernetzt und mobil« zu Hause leben

Für den vdek Zukunftspreis sind Projekte »interessant, die den tatsächlichen Versorgungsbedarf in den Mittelpunkt stellen und mittels digitaler Anwendungen zur Gesundheitsversorgung beitragen. Dazu gehören zum einen Projekte, die darauf abzielen, Menschen besser als bisher im Therapie- und Pflegealltag zu erreichen und zum anderen solche, die die Vernetzung und soziale Teilhabe unterstützen.«

Mein Bruder, das Solidarsystem und ich

Mit einem Text über ihre Erfahrungen als pflegende Angehörige und Betreuerin hat Katja Bauer einen Caritas-Journalistenpreis errungen. Sie beschreibt eindrücklich, was im Pflegealltag Freude macht und was an die Grenzen der Verzweiflung führt.

Pflege | Politikversagen

Die Leitung des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) weist die Ergebnisse aus der Koalitionsverhandlungen zum Thema Pflege als »völlig unzulänglich« zurück. Für den Deutschen Pflegerat (DPR) erklärt Franz Wagner: Das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen ist »absolut unzureichend«. Die bisherigen Entscheidungen führen »zur Gefährdung in der Patientenversorgung«.

Wegweiser durch die digitale Welt fu?r a?ltere Bu?rgerinnen und Bu?rger

Das Internet hat auch a?lteren Menschen als Informations- und Kommunikationsplattform viel zu bieten. Um »Späteinsteigern« eine Hilfe an die Hand zu geben, hat die BAGSO bereits vor zehn Jahren eine Broschu?re erstellt. Damit werden a?ltere Menschen Schritt fu?r Schritt auf ihrem Weg in die digitale Welt begleitet. In der 96 Seiten umfassenden aktualisierten Broschu?re werden die Themen aufgegriffen, die fu?r Neulinge im Internet - und zum Teil auch fu?r Fortgeschrittene - von Interesse sind. Dank der finanziellen Unterstu?tzung des Bundesministeriums der Justiz und fu?r Verbraucherschutz konnte der »Wegweiser« nun nachgedruckt werden.

? Pflege | 2017

Das erste Jahr mit den Pflegegraden ist vorüber. Die Umstellung von den Pflegestufen war eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Trotzdem gab es erstaunlich wenig über Umstellungsschwierigkeiten zu lesen. Viele weitere Ereignisse, Angebote und Diskussionen zur Pflege haben Deutschland im letzten Jahr bewegt. Hier unser anschaulicher Jahresrückblick. Fazit: In den letzten zehn Jahren hat die gesellschaftliche Aufmerksamkeit für die Pflege deutlich zugenommen.

Abrechnungsbetrug: eine unendliche Geschichte

2011, 2012, 2016, 2017: Betrügerisches Vorgehen in der ambulanten Pflege erreicht Titelseiten und Hauptnachrichtensendungen. Nach den 2011 gemeldeten Vorfällen ist bis heute von Verurteilungen nichts zu lesen. Trotzdem werden auch im Dezember 2017 wieder alle Anbieter öffentlich unter Generalverdacht gestellt. Jetzt wird berichtet: Sowohl Polizei als auch gesetzliche Versicherungen klagen über mangelnde Ermittlungskompetenz.

Technische Pflegehilfen

Wer pflegebedürftig ist, muss für alltägliche Dinge Menschen um Hilfe bitten. Dazu gibt es viele - manchmal zig-fach am Tag - Gelegenheiten. Alle Beteiligten sind froh, wenn statt einer Handreichung eine Gerätschaft ein Bedürfnis befriedigen kann. Zum Beispiel eine Waschmaschine, deren Bedienung für Blinde und Sehbehinderte optimiert wurde.

Mit HIV kann man leben. Weitersagen!

Es ist »Welt AIDS Tag«. Zeit daran zu erinnen, dass Menschen mit HIV ein normales Leben führen. Für's Aktionsmaterial fragt Lillian »Gegen HIV hab ich Medikamente. Und Deine Solidarita?t?«. Henning lädt ein: »Mit HIV kann ich alt werden. Noch Fragen?« Christoph ergänzt: »Mit HIV kann ich leben. Weitersagen!«

Qualität in der Pflege!(?)

Pflegenoten wurden erfunden, um Pflegebedürftige und Angehörige bei der Auswahl einer Pflegeeinrichtung zu unterstützen. Die Noten sollen über Pflegequalität Informieren und verschiedene Einrichtungen vergleichbar machen. Aber: Qualität der Pflege ist schwer fassbar und Vergleiche machen es nötig »über einen Kamm zu scheren«, wobei wichtige Einzelheiten verloren gehen. Überlegungen aus Österreich zum Thema.

Goldener Internetpreis

Neun Initiativen für mehr digitale Kompetenzen im Alter aus ganz Deutschland wurden in Berlin mit dem Goldenen Internetpreis 2017 ausgezeichnet. So unterschiedlich die Angebote auch sind, die Preisträgerinnen und Preisträger haben ein gemeinsames Ziel: Menschen über 60 Jahre an die digitale Technologie heranzuführen und sie im sicheren Umgang mit dem Internet zu stärken.

Aktiv für Pflegekammern

»Pflegende übernehmen Verantwortung - das beweist die Berufsgruppe täglich. Die Pflegeberufekammer ist das Instrument, dass die Verantwortung für unsere beruflichen Belange in die Hände von uns Pflegefachpersonen legt. Das oberste Ziel einer Pflegeberufekammer ist es, eine fachgerechte und professionelle Pflege der Bevölkerung sicherzustellen - weil wir es können.« In Rheinland-Pfalz arbeitet bereits eine Pflegekammer. In Schleswig-Holstein, Niedersachsen und NRW ist man auf dem Weg.

Alte essen anders

»Mahlzeit!« - vor jedem servierten Mittagessen steht die Frage, was es geben und wie es serviert werden soll. Tag für Tag. Kochbücher helfen dabei, Einerlei auf den Tellern zu vermeiden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung treibt diesen Gedanken erheblich weiter: in einer Datenbank gibt es zahlreiche Rezepte, die variiert wurden, um den Bedürfnissen von Menschen über 65 zu entsprechen. Nährwertangaben und Planungshilfen bieten viel mehr, als »nur« Hilfe um abwechslungsreicher zu kochen.

Nachlass im Internet

Wer schon mal einen Nachlass zu regeln hatte, musste gerichtlich Erbscheine organisieren und nicht nur bei Banken vielseitige Formulare füllen. Die materiellen Hinterlassenschaften weckten schon vor Jahrhunderten zahlreiche Begehrlichkeiten und manche Familie geriet darüber in Streit. Seit einigen Jahren bewegen wir uns auch in virtuellen Welten. Das birgt ganz neue Hürden für die Nachlassverwaltung. Gut, wenn die Erblasser früher an später gedacht haben.

Verhinderungspflege

Viele pflegende Angehörige sind 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche in einer Art Rufbereitschaft. Zu jeder Zeit könnte das Telefon klingeln, weil gerade ein Malheur oder ein Unfall passiert ist. Dann ist oft sofortiger Einsatz gefordert. Die Empfehlung »Mach mal Pause!« ist nicht leicht umzusetzen. Die Pflegekassen können helfen.

Altenpflege und Unterernährung

Die Ursachen für Appetitlosigkeit können vielfältig sein: Kau- und Schluckbeschwerden, Übelkeit, Durchfall oder Erbrechen. Das jemand Untergewicht hat, kann auch an innerer Unruhe liegen: Wer ständig in Bewegung ist verbraucht mehr Kalorien. Oft sind es Pflegende, die dann eingreifen müssen. In Altenheimen gilt es zusätzlich, viele bürokratische Vorschriften zu beachten. Wir haben grundsätzliche Überlegungen zu Untergewicht von Pflegebedürftigen beschrieben. Außerdem finden Sie praktische Tipps, wie von Angehörigen und von Profis aus Hauswirtschaft und Pflege reagiert werden kann.

Alte Versicherungskarten werden ungültig

Mit dem 1. Oktober 2017 wurden die Computersysteme in Arztpraxen umgestellt. Die Verbraucherzentrale NRW informiert, dass ältere Versichertenkarten nicht mehr verarbeitet werden können. Trotz des bürokratischen Mehraufwands: Sie sind versichert. Die kassenärztliche Versorgung ist sicher gestellt.

? Mehr für die Pflege

Januar 2017 traten die wichtigsten Änderungen der letzten Pflegereform in Kraft. Hunderttausende bekommen jetzt Leistungen der Pflegeversicherung, die 2016 noch leer ausgingen. Viele Pflegebedürftige erhalten mehr Geld als 2016. Die Einnahmen aus den Beitragserhöhungen kommen an.

? 13.-15. Oktober 2017 - Hospiz und Palliativtage NRW

2017 gibt es die erste Ausgabe der »Hospiz- und Palliativtage NRW«. Mit Unterstützung des NRW Ministeriums wurden Veranstaltungen an fast 100 Orten in NRW angeregt und auf einer Plattform zusammengetragen.

Pflege streikt an der Charité

In einer seit Jahren laufenden Auseinandersetzung ringen Pflegekräfte mit der Leitung der renommierten Charité. Feste Personalschlüssel sollen sowohl die sichere Versorgung der Kranken als auch erträgliche Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals garantieren. Ein entsprechender Tarifvertrag wurde 2016 abgeschlossen. Leider werden die ausgehandelten Konditionen von der Leitung zu selten in die Tat umgesetzt.

Hospiztag 2017

Zum jährlichen Hospiztag wird die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, dass auch 2017 noch lange nicht alle Sterbenden, die es brauchen und wünschen, qualifizierte Begleitung bekommen. Nicht nur in Deutschland, sondern auch international leiden viele Menschen in ihren letzten Tagen unnötig.

? Wählen gehen!

Anfang 2017 wurde eine Umfrage zur Bundestagswahl veröffentlicht: für knapp die Hälfte der Wählerschaft seien Fragen zur Altenpflege wahlentscheidend. Die Kandidat*innen aus NRW wurden dazu befragt. Hier können Sie einige Antworten lesen.

? Ab nach draußen!

Wenige Menschen, die in Seniorenheimen wohnen, können ohne Hilfe auf's Rad. Viele Menschen, die in Seniorenheimen wohnen, haben in ihrer Jugend auf einem Fahrrad die Welt erkundet und sich ins Erwachsene Leben vorgewagt. Die Initiative »Radeln ohne Alter« bringt Ehrenamtliche mit Spaß am Radeln, Rikschas und Gehbehinderte zusammen - an mehr als zehn Orten in Deutschland. Am 10. September 2017 wird in Bonn los geradelt.

Altenpflege 2030

Diana Auth untersucht die Rahmenbedingungen der pflegerischen Versorgung in Deutschland in den letzten Jahrzehnten. Was sie dabei heraus fand und welche Konsequenzen sich ergeben kann auf 500 Seiten nachgelesen werden.

Unterstützung für die Pflegenden im Charité Streik

Mehr Pflegende im Krankenhaus! Das ist das Ziel der Aktionen an der berliner Charité. Seit Jahren müssen die Pflegekräfte immer mehr Patient*innen versorgen. Es gibt zu wenige Pflegeprofis an den Krankenbetten. Für heute ruft ver.di zu Aktionen an berlins berühmter Klinik: »Die Lösung: verbindliche Personalbemessungen!«

Gute Pflege ist Menschenrecht

»Um die Zukunft der Pflege älterer Menschen ist es in Deutschland nicht gut bestellt. Deshalb haben sich verschiedene Akteure, die die aktuelle Situation nicht mehr länger hinnehmen wollen, zu dem Bündnis für gute Pflege zusammengeschlossen. Gemeinsam fordern die Bündnispartner »Perspektiven für eine bessere Pflege« in Deutschland.«

Zusätzliche Prämien zahlen für die Pflege?

Von Allianz bis Züricher: Die Privaten Versicherungskonzerne werben heftig für ihre »Pflegezusatzversicherungen«. Damit könnten die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung erheblich aufgestockt werden, um auch bei Pflegebedürftigkeit in der finanziellen Komfortzone leben zu können. Untersuchungen der Stiftung Warentest zeigen: Viele der Werbebotschaften versprechen Tigersprünge ... und enden als mickrige Bettvorleger.

Anders wohnen im Alter

Zwischen »Methusalem allein zu Haus« oder Altenheim zu entscheiden ist schwer. Viele Menschen wünschen sich Alternativen zu Versorgungsformen, die 1970 entwickelt wurden. Über dieses Thema wird seit Jahren an vielen Orten diskutiert. Seit 2015 läuft ein breit angelegtes Modellprogramm des Bundesfamilienministeriums: »Weiterentwicklung neuer Wohnformen für pflegebedürftige Menschen«. Zur Zwischenbilanz wird nach Berlin eingeladen.

Wahlprüfsteine Gesundheit und Pflege

»Eine gute Gesundheitsversorgung ist in Deutschland elementarer Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge sowie der sozialen Sicherungssysteme und liegt in der Verantwortung des Staates. Der Zustand der Gesundheitsversorgung und der sozialen Dienste, zeigt jedoch eine Schieflage zu Lasten von Patient*innen und Beschäftigten.« Das ist für die Gewerkschaft ver.di Grund genug Schlüsselfragen zu formulieren, die helfen sollen, die Entscheidung zur Bundestagswahl zu treffen. Die Parteien antworten sehr unterschiedlich.

Viele Pflegeprofis mit wenig Perspektive

Ob Arbeit krank machen kann? Irgendwie schon ... Die BKK wollte es genauer wissen und hat eine Befragung quer durch alle Berufe durchführen lassen. Dabei stellte sich heraus, dass Altenpflegekräfte ihre Gesundheit in Bezug auf die Arbeit schlechter einschätzen, als alle anderen Berufe.

? Mehr Pflegepersonal ?

Die Leitungen der Gesundheitsministerien von Bund und Ländern treffen sich am 21. Juni 2017 in Bremen. Eine gute Gelegenheit um pflegepolitisch aktiv zu werden: Forderungen nach mehr Pflegepersonal und verbindlichen Mindestbesetzungen in der Alten- und der Krankenpflege sollen lautstark verkündet werden. Aus Unzufriedenheit mit Minister Gröhe soll der CDU Politiker die »goldene Bettpfanne« von ver.di erhalten.

Pflege in den eigenen vier Wänden

Besonders Pflegebedürftige, die in der eigenen Wohnung leben möchten, sind auf informelle Pflege angewiesen. Das sind Verwandte, Bekannte, Nachbarn (meist Frauen), die putzen, einkaufen, Behördenangelegenheiten regeln oder schon mal nach einem Sturz helfen, wieder hoch zu kommen. Eine repräsentative Studie beschreibt Zeitaufwand von pflegenden Angehörigen und Kosten für pflegerische Hilfen.

Betrug. Massenhaft?

2011, 2012, 2016, 2017: Betrügerisches Vorgehen in der ambulanten Pflege erreicht Titelseiten und Hauptnachrichtensendungen. Wenn es um genaue Zahlen geht, wird es schnell still. Auch »Qualitätsjournalismus« hält sich dann zurück. Nach den 2011 gemeldeten Vorfällen ist bis heute von Verurteilungen nichts zu lesen. Trotzdem werden auch 2017 wieder alle Anbieter öffentlich unter Generalverdacht gestellt.

Digitale Kompetenzen und IT - Sicherheit im Alter

»Zwo?lf Millionen Menschen über 60 Jahre sind online aktiv. Viele von ihnen wünschen sich beim Umgang mit den neuen Kommunikationstechnologien kompetente Unterstützung. Bereits zum fünften Mal loben mehrere Partner aus den Bereichen Seniorenarbeit und Technologie den Goldenen Internetpreis aus. Der Wettbewerb wendet sich an Seniorinnen und Senioren, die als Internetlotsen für andere A?ltere aktiv sind sowie an innovative Mehrgenerationen-IT-Projekte. Erstmalig werden in diesem Jahr auch tatkräftige Gemeinden und Kommunen angesprochen, die nutzerorientierte Internetangebote für und mit Senioren anbieten.«

Fakten zur Begutachtung

Seit 1995 wird der Grad der Pflegebedürftigkeit begutachtet, um über die Leistungen der Pflegeversicherung entscheiden zu können. Im Verfahren soll Millionen von Menschen fair behandelt werden. So wurde es für Laien eigentlich gar nicht und für Pflegeprofis nur mit Mühe verständlich. Das ist 2017 mit den Pflegegraden eher noch komplizierter geworden. Diese Komplexität fördert Skepsis. Oft ist zu lesen, der Pflegebedarf würde systematisch klein gerechnet werde - um Ausgaben bei den Pflegekassen zu vermeiden.

Aktion saubere Hände

Seit über zehn Jahren ist die WHO mit dem Thema »Clean Care is Safer Care« für Patientensicherheit und Infektionsschutz unterwegs. Jährlich wird der »Internationale Tag der Handhygiene« organisiert. Unter dem Motto »Kampf gegen Antibiotika-Resistenz - es liegt in Deinen Händen« fordert die WHO 2017 das medizinische Personal auf, die Hände zur richtigen Zeit zu desinfizieren, um die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen zu bremsen.

Wahlkämpfe mit Pflege

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe fordert die politischen Parteien in Nordrhein-Westfalen (NRW) und Schleswig-Holstein auf, Positionen in der »Pflegepolitik offenzulegen und konkrete Maßnahmen zur Zielerreichung zu benennen«. Im Februar war eine Umfrage bekannt geworden, nach der die Hälfte der Wählerschaft die Versorgung älterer, hilfebedürftiger Menschen für »sehr wichtig« für die Wahlentscheidung halten.

Technische Hilfen bei Demenz

Autonomie ist vielen chronisch Kranken ein ganz wichtiges Ziel im alltäglichen Leben mit den Einschränkungen, die sie erfahren. Autonomie bedeutet oft, in der eigenen Wohnung leben zu können. Autonomie bedeutet immer: möglichst selten andere Menschen um Unterstützung bitten zu müssen. Dazu werden allerlei Gerätschaften angeboten...

Angehörigenbefragung: Migrationshintergrund und Demenz

Für Familien mit Migrationshintergrund wird Demenz zu einer besonderen Herausforderung. Die Beziehung zwischen Angehörigen und deutschen Institutionen ist oft holperig und voller Missverständnisse. »Der Blick auf die Demenz und ihre Ursachen steht manchmal in Spannung zu schulmedizinischen Diagnosen. Daraus ergibt sich bisweilen ein anderer Blick auf Demenz, Belastungen und den Schmerz.« Das zeigt eine Studie der bundesweiten »Initiative Aktion Demenz«.

Pflegegrade: die ersten 100 Tage

Bis zum 31.?Dezember 2016 galten noch die Pflegestufen - ab 2017 gilt das neue System der Pflegegrade. Die Leitung der Medizinischen Dienste zieht eine erste, positive Bilanz.

Ur-Fassung des Juchli-Pflegelehrbuchs übergeben

Am Wilhelminenspital in Wien gibt es nicht nur eine Pflegeschule, sondern auch ein Pflege-Museum. Vor einigen Tagen konnte man sich dort über hohen Besuch freuen: Dr.h.c. Sr. Liliane Juchli kam vorbei, um die Museumssammlung zu bereichern.

Boys?Day 2017

Einmal im Jahr gibt's den »Boys?Day«. Dieser Zukunftstag für Jungs hilft, für die Zukunft nicht nur an Berufe mit Sport, Schraubenschlüsseln oder Schlipsen zu denken - viele Arbeitgeber aus der Gesundheitswirtschaft laden Jungs zu einem Schnuppertag ein.

Sechs Jahre nach Fukushima

Heute, sechs Jahre nach Erdbeben, Tsunami und Atomunfall von Fukushima bestimmen die Folgen der Katastrophen weiter den Alltag vieler Menschen in Japan. Fortgespülte Häuser wurden ersetzt, aufgerissende Straßen repariert und Telefonleitungen geflickt. Doch die durch Menschen frei gesetzte Strahlung wird auch in 60 und 600 Jahren Krebs oder Missbildungen verursachen.

Studienreise »Demenz im Akutkrankenhaus« nach Norwegen

Kommen Menschen mit Demenz ins Krankenhaus, werden die Grenzen der über Jahrzehnte gekürzten Pflegepersonalschlüssel besonders deutlich. Auf der Suche nach gangbaren Wegen organisiert die Uni Witten/Herdecke eine Studienreise nach Oslo, Stavanger und Bergen. Wie gelingt es in Norwegen Menschen zu helfen, die sich nur schwer in unbekannter Umgebung zurecht finden? Möchten Sie mit nach Norwegen? - Bewerben Sie sich jetzt!

Vorbildlicher Einsatz für Andere

Auch 2017 wird wieder der »Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe« vergeben. Es werden kreative Ideen ausgezeichnet, um den Alltag von Menschen mit chronischen Erkrankungen zu erleichtern. Einzelinitiativen und Gruppen können sich noch bis zum 31. März bewerben.

Wahlentscheidung wegen Altenpflege

Im September wird der nächste Bundestag gewählt. In den Chefetagen der Parteien wird fleißig geplant. Eine aktuelle Umfrage zu Themen, die für die Wahlberechtigten wichtig sind, droht die Planungen durcheinander zu bringen: Altenpflege rangiert weit oben auf den Prioritätenlisten.

»Who cares?« Der Personalnot in der Pflege begegnen

»Who cares? - Wie können Politik und Einrichtungen des Gesundheitswesens der Personalnot begegnen?« Mit dieser zentralen Fragestellung beschäftigt sich der Kongress des Deutschen Berufsverbands Pflegeberufe zum »Tag der Pflegenden«, am 10. Mai im Sophiensaal der Landeshautstadt München.

Demenzberatung am Telefon

»Im Januar 2002 klingelte das Alzheimer-Telefon zum ersten Mal. Seitdem haben die Beraterinnen und Berater der Deutschen Alzheimer Gesellschaft mehr als 80.000 Mal Fragen von Menschen mit Demenz, Angehörigen und Profis beantwortet, Rat gegeben, Trost zugesprochen und Mut gemacht. Auch nach 15 Jahren lässt die Zahl der Anfragen nicht nach.«

Pflegekammer auch in NRW

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) und der Verband der PflegedirektorInnen der Unikliniken (VPU) wollen sich gemeinsam für eine ausgewogene Auseinandersetzung mit der »Pflegekammer NRW« einsetzen. Auf den sieben Veranstaltungen sollen Pflegeprofis über Zweck und Aufgaben einer Pflegekammer informiert werden. Außerdem werden Kanditat*innen der NRW-Landtagswahl zur Diskussion eingeladen.

Die letzten Tagen des Lebens

Viele, die sich Gedanken über das Ende des eigenen Lebens machen, fürchten Krankenhauszimmer und Intensivmedizin. Schwieriger ist es Wünsche zu formulieren, wo und mit wem das Ende der eigenen Tage sein sollte. Die DAK hat diese Fragen in den Mittelpunkt ihres »Pflegereports« gestellt: »Palliativversorgung: Wunsch, Wirklichkeit und Perspektiven«.

Pflegegrade und Krankentransporte

Zum 1. Januar 2017 ist der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff in Kraft getreten. Bislang gab es drei Pflegestufen, nun erfolgt die Einteilung in fünf Pflegegrade. Der VdK erläutert, welche Auswirkungen die Systematik der neuen Pflegegrade auf die Kostenübernahme der gesetzlichen Kassen bei Krankentransporten hat.

Pflegeausbildung braucht Ihre Hilfe

Seit mehr als 10 Jahren wird in Fachkreisen studiert, diskutiert und probiert, wie die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft im 21 Jahrhundert gestaltet werden muss. »Generalistik«, also die Zusammenfassung der drei Berufe Altenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie Gesundheits- und Krankenpflege, ist die Lösung. Auf den letzten Metern dieser Entwicklung werden die nötigen Entscheidungen des Bundestags blockiert. Sollte die generalistische Pflegeausbildung nicht vor der Wahl beschlossen werden, müssen wir noch Jahre warten.

Endlich ist der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff da

Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff in der Pflegeversicherung mit seinen fünf Pflegegraden ist endlich da. So können Einschränkungen, die mit Wahrnehmung, Denken oder Lernen zu tun haben, besser berücksichtigt werden. Das soll insbesondere für Betroffene, die unter Demenz leiden, Verbesserungen bringen. - Die erweiterten Ansprüche müssen auch eingelöst werden. Die Pflegepolitik wird 2017 Antworten auf die Frage zu finden haben, woher die Pflegekräfte dazu kommen sollen.

Das war 2016!

Aus unseren Twitter-Beiträgen des vergangenen Jahres, wurden unwichtige Zeichenfolgen gelöscht und dann die Wortwolke zum verflossenen Jahr gemacht ...

Merkel lobt die Pflegenden

Die Vorweihnachtszeit nutzt Bundeskanzlerin Angela Merkel um das Engagement pflegender Angehöriger zu loben. Sie zollt auch den Menschen, die sich für den Pflegeberuf entscheiden große Anerkennung. Pflegeausbildung, Bezahlung und verbindliche Personalschlüssel seien drei Ansatzpunkte für die Pflegepolitik.

Private Pflegezusatzversicherungen

Die »Stiftung Warentest« berichtet von auffällig vielen Beschwerden zu Versicherungen, die im Fall des Falles Pflegetagegeld zahlen sollen. Drastische Prämienerhöhungen würden oft mit der Umstellung auf die Pflegegrade begründet, die ab 1. Januar 2017 gilt.

Besser ist: nicht stürzen!

Eine Broschüre der Barmer zur Minderung des Sturzrisikos wird als beste Patientenbroschüre des Jahres 2016 ausgezeichnet. Das ist vielleicht eine gute Vorbereitung auf die kommenden Familientreffen. Das »Netzwerk Patienten-und Familienedukation« stellt auch andere interessante Wettbewerbsbeiträge bereit.

Ausgezeichnete Altershilfe

Im November wurden in einigen Wettbewerben Preise verliehen. Eine virtuelle Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz wurde als mustergültig in der Kategorie »Jung und Alt gemeinsam online« ausgezeichnet. Den »GERAS-Preis« gibt's für »neue Initiativen, die in vorbildlicher Weise dafür sorgen, dass das Leben von Menschen in Alten-und Pflegeheimen lebenswerter wird«. Die regionale »Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach« vergibt einen Forschungspreis.

Schweigen brechen heißt: Mut machen!

In den Medien wird immer wieder darüber berichtet, dass Pflege in Deutschland in vielfacher Hinsicht schlecht dasteht. Ein Problemfeld ist Gewalt gegen Pflegebedürftige oder gegen Pflegende. Das kann in Pflegeeinrichtungen vorkommen und auch in privaten Pflegesituationen. Unterstützung ist oft nur einen Telefonanruf entfernt. Egal an welchem Wochentag. Egal zu welcher Uhrzeit.

Jubiläum beim Pflegenotdienst in Wien

Es gibt Schlüsselnotdienste, Rohrreinigungsnotdienst und manche Menschen nehmen sogar TV-Notdienste in Anspruch. Die Johanniter in Wien bieten einen »Pflegenotdienst« an, der rund-um-die-Uhr zu erreichen ist. Die diplomierten Pflegeprofis sind schon 35 000 mal eingesprungen.

Die Pflegeausbildung lässt sich nicht in die Philippinen »outsourcen«

Ärzteblatt, Spiegel-Online, Focus ... es rauscht im Blätterwald, weil die Bundesagentur für Arbeit beabsichtigt, verstärkt Pflegefachkräfte aus den Philippinen anzuwerben. »Die aktuelle Berichterstattung wärmt einen als Problemlösung diskutierten Ansatz auf«, der von der professionellen Pflege in Deutschland als Tropfen auf den heißen Stein gesehen wird. Es bräuchte zügige, grundlegende Reformen.

Lotsen durch das Internet: Chancen zeigen - Sicherheit stärken

»Sie möchten Ihre Internet-Initiativen für ältere Menschen ausbauen oder stärken? Sie möchten Ihr didaktisches Wissen vertiefen? Besuchen Sie die Fachtagung Digital-Kompass in Berlin und diskutieren Sie mit.«

Zukunft der Altenpflege

In einer Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung vergleicht Cornelia Heintze die staatlichen Altenpflegesysteme skandinavischer Länder mit der Lage in Deutschland. Dieser Blick über den Tellerrand kann neue Ideen in deutsche pflegepolitische Debatten bringen. Altenpflegerische Auswanderungsgelüste könnten auch angeregt werden. Eine Rezension.

Wie wollen wir morgen leben?

Auf der Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) wird über Kommunalpolitik gesprochen. Was ist zu fordern, was ist möglich für Städte und Gemeinden? Überschrift: »Wie wollen wir morgen leben und was können wir dafür tun?«

Pflegeljahre

Für unsere Urgroßeltern war es meist selbstverständlich mit 12 Jahren zum Familieneinkommen beizutragen. Das ist vorbei, oder? Wichtige, lebenswichtige Aufgaben von Klein- und Großfamilien drehen sich um die Unterstützung pflegebedürftiger Angehöriger. Im Jahr 2016 machen etwa 5% der 12- bis 17-Jährigen »regelmäßig« dabei mit. Dies zeigt eine repräsentative Befragung der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP).

Pflege.Zukunft.Gestalten: BESSER STATT BILLIGER!

Die Mitarbeitervertretung der Caritas lädt zu einer Podiumsdisskussion ein. Der Titel klingt vielversprechend. Anständige Arbeitsbedingungen sind nicht zu machen, wenn ein Wettbewerb um die niedrigsten Preise läuft. Der Chef der Caritasverbands sitzt mit auf dem Podium - 8. November 2016 | Palais in der Kulturbrauerei Berlin

Welthospiztag 2016

»Hospiz« wird in der Pflegewiki als Konzept für die Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen beschrieben. »In erster Linie umfasst es die Betreuung final erkrankter Menschen in ihrer häuslichen Umgebung, aber auch im stationären Bereich (Palliativstation, stationäres Hospiz). Hervorgegangen ist es aus einer bürgerlichen Bewegung, die das Tabuthema Tod und Sterben wieder in der Gesellschaft verankern und den Sterbenden einen Platz im Leben bieten will.« Um Unterstützung für diese Idee wird am 8. Oktober, dem »Welthospiztag« geworben.

Neue Pflegenoten in der Erprobung

Wer auf der Suche nach einem Altenheimplatz ist, stellt sich die Frage: Was ist gute Pflege? Antworten darauf sollten die Pflegenoten geben. Das hat nicht geklappt. Es ist geplant ab 2018 ein völlig anderes Pflegetransparenzverfahren einzuführen. Forschung und Erprobung laufen.

Welt-Alzheimertag 2016

»Jung und Alt bewegt Demenz« ist das Motto für den diesjährigen Welt-Alzheimertag am 21. September. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft wirbt für mehr als 200 Veranstaltungen zwischen Kiel und Kulmbach.

Pflegende an die Macht!

»Die Pflege krankt - nicht nur an den Rahmenbedingungen, sondern auch an der öffentlichen Wahrnehmung. Sicher: der Abbau von Pflegestellen, die Zunahme von Behandlungsfällen und die finanzielle Not sind nicht weg zu diskutieren. Zugleich muss aber auch gesagt werden können, dass Pflegende selbst oft nur wenig zu einem positiven Bild der Pflege in der Öffentlichkeit beitragen. Es fehlt an einer organisierten und solidarischen Pflege.«

Förderung für altersgerechte Umbauten erhalten

Manchmal sind es einfache Dinge, die das Leben sehr erleichtern. Zum Beispiel ein solider Griff, um besser von der Toilette aufzustehen oder kleine Rampen, um die Schwelle zum Balkon überwinden zu können. Das Zuschussprogramm »Altersgerecht Umbauen« greift nicht nur dabei unter die Arme. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) fordert die Bundesregierung auf, das erfolgreiche Programm zu sichern und aufzustocken.

Gutachtenstatistik

Wer mit der Einstufung in eine Pflegestufe unzufrieden ist, kann im Internet schnell fündig werden. Die Suche nach den Worten »Pflegestufe Widerspruch« bringt heute bei Google ~54400 Treffer. In Foren und Kommentarspalten wird oft empfohlen immer Widerspruch einlegen. Das stellt alle Gutachtenden unter Generalverdacht. Um die Seriosität der Arbeit der MDK zu beurteilen, gibt's offizielle Statistiken.

24 Stunden am Tag | 7 Tage die Woche?

»Mit Hilfe von osteuropäischen Haushaltshilfen ermöglichen sich immer mehr Pflegebedürftige und deren Angehörige die Chance auf die Pflege zu Hause. Doch die meist polnischen und bulgarischen Frauen sind häufig isoliert und haben wenig Kontakte. In einem Projekt in Markdorf organisieren Ehrenamtliche regelmäßige Austauschtreffen.«

Aufruf zur Grippeimpfung

Der Deutsche Berufsverband Pflegeberufe (DBfK) unterstützt die offizielle Influenza-Impfkampagne. Besonders die beruflich Pflegenden werden gebeten, sich im Herbst frühzeitig impfen zu lassen. »Denn die Grippeschutzimpfung ist der beste Weg, sich selbst und andere vor einer Grippeinfektion zu schützen.«

Betrug, Massenhaft?

2011, 2012, 2016: Betrügerisches Vorgehen in der ambulanten Pflege erreicht Titelseiten und Hauptnachrichtensendungen. Wenn es um genaue Zahlen geht, wird es schnell still. Auch »Qualitätsjournalismus« hält sich dann zurück. Nach den 2011 gemeldeten Vorfällen ist bis heute von Verurteilungen nichts zu lesen. Trotzdem werden auch 2016 wieder »alle Anbieter öffentlich unter Generalverdacht« gestellt.

Nachrichten aus der Pflege. Das nächste Level

Ab 2017 wird es keine Pflegestufen mehr geben. Das neue System mit fünf Pflegegraden hält Einzug. Wir haben die passende Internetadresse dazu: www.PFLEGEGRAD.info. So wie wir es seit 2003 verlässliche, aktuelle Informationen zur Einstufung in Pflegestufen zur Verfügung gestellt haben, so werden wir Sie auch zu den Pflegegraden auf dem Laufenden halten. Von 2006 bis 2016 haben wir im Vorgängerprojekt »www.pflegestufe.info« 599 Nachrichten aus der Pflege veröffentlicht. Unsere 600. »Nachricht aus der Pflege« erscheint auf www.PFLEGEGRAD.info/Nachrichten.

www.pflegegrad.info

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